In der letzten Woche konnte ich wegen einiger familiärer Termine leider nicht bei ihr vorbeischauen, obwohl es mich durchaus gereizt hätte, sie am 23., nachdem sie frisch aus dem Urlaub wieder in Karlsruhe angekommen war, quasi "jungfräulich" zu vernaschen. Aber gut, so wurde es eben der folgende Montag, also gestern.
Es ist immer wieder erstaunlich, wie "privat" sie einen empfängt - Küsse wie bei einem lange erwarteten Liebhaber, Getränk je nach Kühlschranklage von Sekt oder Weißwein bis hin zur obligatorischen kalten Cola, die ich meist wähle. Während des Eingangs-Small-Talks auf dem Barhocker lässt sie dann meist fast unmerklich ihre Reize spielen. Da rutscht mal ein Träger über die halbe Brust ab oder der Seitenschlitz des jeweiligen Minikleides springt auseinander oder dasselbe rutscht hoch und es blitzt manchmal etwas hervor, mal ein Stringtanga,
mal - gar nichts...
Wir badeten zusammen in der Whirlpoolwanne, streichelten uns und ich merkte, dass sie feucht wurde - nein, nicht vom Wasser! Nachdem ich mit meinen Fingern ihre Mumu etwas verwöhnt hatte, beugte sie sich zu "ihm" herunter und blies mir einen, dass ich glaubte, abschießen zu müssen. Doch kurz vor einer gewaltigen Eruption löste sie ihre Lippen und lächelte mich an. "Komm, wir gehen aufs Bett", meinte sie und stand in der Wanne langsam auf. Ich war von diesem Anblick so hingerissen, dass ich meinen Mund auf ihre Mumu drückte und meine Zunge in ihr feuchtes Allerheiligstes steckte. Praktischerweise steht das Himmelbett direkt neben der Wanne und wir konnten gleich loslegen.
Ich hab ja schon mehrfach beschrieben, wie atemberaubend geil diese Frau (Dieser Begriff wurde für Gäste ausgeblendet. Um ihn doch lesen zu können sollten Sie sich registrieren!) kann, doch sie hatte an diesem Tage offensichtlich Ambitionen, sich selbst zu übertreffen. Ich kniete über ihr, meinen (Dieser Begriff wurde für Gäste ausgeblendet. Um ihn doch lesen zu können sollten Sie sich registrieren!) zwischen ihren Brüsten, mit der Spitze in ihrem Mund. Ich löste mich kurz und drang deep throat fast bis zum Anschlag ein. Mein Gott, war das ein Gefühl. Dann wieder zwischen Brüsten und Lippen. In der 69er musste ich zweimal stopp sagen, sonst wäre es wieder vorzeitig passiert gewesen. Wir wechselten wieder in die Rückenlage, aber irgendwann kam es mir dann beinahe mit Urgewalt und ich spritzte ihr eine beachtliche Ladung auf Bauch, Brust, Hals und Kinn.
Nach der Zewa-Reinigung ging sie kurz ins Bad, kam lächelnd wieder, schnappte sich eine Flasche Babyöl und begann mich zu massieren - total entspannt ließ ich sie einfach machen.
Nach der Massage und ein bisschen small talk griff sie mit bedeutungsvollem Blick wieder an mein Gemächt und lächelte mit zur Seite gelegtem Kopf: "Na, noch eine zweite Runde für den Herrn?"
Wieder blies sie fantastisch an und bald stand er wieder wie eine Eins. Jetzt wurde aber gummiert und mal rammelte ich sie, mal rammelte sie mich - ja, so kann man das durchaus sehen - ich wurde von der Dame mit aller Raffinesse gefickt...
Es dauerte jedoch eine Weile - ich bin ja schließlich auch nicht mehr der Jüngste -, bis es mir in der vierten oder fünften Stellung kam. Ich liebe ja bei ihr die Doggy besonders, weil sie einen so entzückenden Arsch hat - den man auch anhand der verspiegelten Decke sehr gut betrachten kann.
Wir duschten noch einmal, diesmal getrennt - ich wollte das Babyöl gründlich loswerden - und tranken noch ein Glas zusammen. Sie erzählte ein wenig von ihrem Urlaub und dann war die Zeit leider vorbei.
Also noch ein paar tiefe (Dieser Begriff wurde für Gäste ausgeblendet. Um ihn doch lesen zu können sollten Sie sich registrieren!) an der Tür und tschüß, Tiffany. Man sieht sich...
Fazit:
Grüßle vom Landcruiser